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Der Profi-Check für eure Homepage

Einer meiner letzten Beiträge handelte von der perfekten Homepage und was ihr beachten solltet. Der Artikel wurde sehr häufig gelesen, daher scheint das ein Thema zu sein, das euch beschäftigt. Ich möchte euch gern mit einem professionellen Website-Check zu „Eurer perfekten Homepage“ verhelfen. Den Check habe ich speziell entwickelt für:

  • Blogger & Entrepreneure
  • Selbständige
  • kleine Firmen
  • Vereine und Organisationen
  • Freizeit-Webseiten

Davon profitiert ihr:
Ihr erhaltet einen Bericht vom Profi mit neutralen und geschultem Sachverstand. Manchmal ist man in sein Thema sehr emotional involviert – was auch gut ist und so sein sollte. Jedoch verliert man dann hin und wieder den Fokus aus den Augen und vergisst, wo man sein Ziel eigentlich gesteckt hatte. Ein Blick von außen kann helfen, diesen Fokus wieder zu finden.
Eine Homepage ist wie ein Kleiderschrank. Es gibt diese kleinen Ecken, in dem sich allerhand ansammelt, das man gekonnt wegignoriert oder seit Ewigkeiten nicht mehr angefasst hat. Ich helfe euch wieder Schwung und Ordnung in euren Web-Auftritt zu bringen!

Das erhaltet ihr:
Ich prüfe eure Homepage auf Herz und Nieren. Im Anschluss erhaltet ihr einen ausführlichen schriftlichen Bericht, was ihr gut umgesetzt habt und wo Handlungsbedarf besteht. Ihr bekommt ganz praktische Tipps vom Profi, wie ihr euer Design und Struktur gezielt optimieren könnt. Bitte füllt vorab dieses Formular aus – für den Bericht und die Empfehlung benötige ich noch einige Hintergrundinformationen.

Ich habe euch vier Erfolgs-Pakete geschnürt:

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Proficheck: Paket „Design“

Ich prüfe euer Homepage Design umfassend und mit fachkundigem Blick. Dazu gehören unter anderem

  • Schriftart und deren Anwendung (Formatierungen, Schriftgrößen, Schriftschnitte)
  • Farben (Farbaussage, Kontrast, Farbkombinationen)
  • Designelemente (Anwendungsbereiche, Größe, Position)
  • Navigation (Menge, Position, Struktur)
  • Bildsprache (Farbigkeit, Bildaussage, Bildausschnitt)
  • Seitenaufbau und Struktur (Eindruck des Inhalts, stringenter Aufbau, Textbausteine)
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Proficheck: Paket „Design | Zielgruppe“

Enthält alle Punkte vom Design Paket und zusätzlich Empfehlungen mit Fokus auf eure angestrebte Zielgruppe:

  • Spricht das bestehende Design die gewünschte Zielgruppe an?
  • Wie kann eure Zielgruppe noch gezielter angesprochen werden?
  • Potential: Wer könnte eure Seite noch interessant finden?
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Proficheck: Paket „Design | Technik“

Enthält alle Punkte vom Design Paket und zusätzlich technische Prüfung des Frontends:

  • Funktionstest von Links, Buttons, Formularen, Fehlermeldungen, Navigation, Slider usw.
  • Prüfung Responsive Design auf mehreren gängigen mobilen Geräten
  • Test Ladezeiten
  • Usability / User Experience
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Proficheck: Paket „Design | Technik | Zielgruppe “

Enthält alle Punkte von den Paketen Design, Technik und Zielgruppe.

Es ist Zeit für einen Frühjahrsputz! Bring jetzt eure Homepage in Ordnung.

 

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Ein Printprodukt oder Werbemittel beauftragen – Wie läuft die Zusammenarbeit mit einem Grafiker ab?

Einen Grafiker beauftragt man nicht jeden Tag. Spätestens wenn man seine eigene Firma gründet und einen seriösen Unternehmensauftritt haben möchte, wird man mit der Situation konfrontiert. Viele Fragen kommen auf. Was kostet die Zusammenarbeit? Wer ist der richtige Designer für mich? Muss ich in Vorleistung gehen? Was passiert, wenn mir das Design nicht gefällt? Und und und.
Verständlicherweise kann da eine gewisse Verunsicherung aufkommen.

Mit diesem Beitrag möchte ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und die Schritte erläutern, wie die Zusammenarbeit mit mir in der Regel abläuft. Ich beschreibe den Ablauf beispielhaft anhand eines Print-Produkts.

Euer Design entsteht in 6 Phasen und Ergebnis-Messung:

  1.  Angebots-Phase
  2.  Recherche & Analyse
  3.  Konzeptions– und Entwurfsphase
  4. Umsetzungsphase
  5. Reinzeichnungsphase, Erstellung der Druckdaten
  6. Übergabe der Druckdaten und Druck
  7. Messung des Ergebnisses

 


1. Angebots-Phase & Briefing

Anfrage beim Designer mit ungefähren Vorstellungen. 

Ihr schreibt ganz formlos eine Mail oder nutzt das Kontaktformular. Die wichtigsten Informationen sind zu Beginn:

  • Welches Produkt oder welche Leistung benötigt ihr?
  • Für was wird es benötigt?
  • Muss es gedruckt werden, wenn ja mit welcher Stückzahl?
  • Ganz wichtig: Wann braucht ihr das Produkt?
  • Gibt es ein Budget, dass ihr nicht überschreiten könnt?
  • Eure Kontaktdaten. Extrem Hilfreich ist eine Telefonnummer, da man eventuelle Fragen sofort klären kann.

Keine Angst – ihr müsst noch nicht alles genau bis ins kleinste Detail geplant und bedacht haben. Ein erfahrener Grafiker leitet euch gekonnt durch das Projekt und stellt die richtigen Fragen.

Erster Kontakt per Mail oder Telefon
Der Grafiker kommt ggf. noch einmal auf euch zu und stellt Fragen zu Maßen, Umfang, Zusatzleistungen und so weiter. Das erste Telefongespräch ist sehr wichtig. Je genauer der Designer den Projektumfang kennt, desto genauer kann er das benötigte Budget abschätzen. Nun folgt die Abgabe des ersten Orientierungsangebots.

Der Wichtigste aller Punkte: das persönliche Kennenlernen
Stimmen die Budgetvorstellungen von Auftragnehmer und Auftraggeber ungefähr überein, wird ein erster Kennenlern-Termin vereinbart. In diesem geht es unter anderem darum, ob man menschlich zusammenpasst, denn auch das ist wichtig. Das Projektvorhaben wird vertieft, Termine und Fristen ausgelotet und auf Machbarkeit geprüft. Es wird bestimmt, ob und welche weiteren Partner ins Boot geholt werden, zum Beispiel Druckereien, Texter, Fotografen, und so weiter.

Hier könnt ihr schon mal euer Herz ausschütten und von eurem Projekt schwärmen. Sehr gerne lasse ich mich von eurer Euphorie mitreißen. Ein guter Grafiker lernt seinen Kunden zu lesen, denn nicht unerheblich spielt auch dessen Persönlichkeit eine Rolle. Als Designer lernt man ein Gefühl dafür zu Entwickeln, in welche Richtung es mit dem Design gehen wird. Je nach Kunden-Charakter können das unterschiedlichste Stile sein: natürlich, klassisch, verspielt, mutig, sachlich, minimalistisch, und so weiter.

Wir sprechen über alles – erst recht über Geld.
Sprecht all eure Gedanken aus! Auch Designer sind Menschen und wir können über alles sprechen! Solltet ihr doch andere Budget-Vorstellungen haben – scheut euch nicht, das auszusprechen. Ein guter Grafiker handelt stets in eurem Ermessen. Manchmal gibt es kleine Stellschrauben, an den man justieren und optimieren kann. Bei Bedarf erfolgt nun die Anpassung des Angebots vom Designer, weil sich womöglich aus dem persönlichen Gespräch andere Wünsche oder Vorgaben entwickelt haben.

Bis hierhin war alles unverbindlich und kostenfrei. Ab jetzt wird’s ernst – seid ihr überzeugt, wird das Angebot unterschrieben und euer Projekt in Auftrag gegeben. Je nach Umfang und Vereinbarung wird nun ein Teil als Anzahlung fällig oder die Bezahlung erfolgt erst als Gesamtsumme nach Projektabschluss. Das erfahrt ihr auf jeden Fall mit der Abgabe des Angebots.

Erstes Briefing

Bei größeren Projekten gibt es nun einen ausführlichen Briefing-Termin bei dem bereits erste Konzept-Ideen und Skizzen festgehalten werden können. Es wird ein konkreter Projektablauf geplant und Meilensteine mit Terminen versehen. Partner aus dem Netzwerk des Grafikers werden in Kenntnis gesetzt.

2. Recherche & Analyse von Zielgruppe, Markt & Konkurrenz (besonders wichtig für Business-Einsteiger)

Wir heben Euren Goldschatz! Die essentiellste Phase des gesamten Design-Prozesses.  

Etablierte Unternehmen haben mit Ihrem Corporate Design Handbuch und Businessplan diesen Punkt meist schon vorliegen. Existenz- und Unternehmensgründer empfehle ich generell vor Markteintritt eine Positionierung vorzunehmen. Das wichtigste an Eurem Vorhaben ist nicht etwa das tolle Design, sondern das Wissen um eure Stellung am Markt und wie Ihr es erfolgreich umsetzt. Die Daten, die sich aus der Analyse ergeben bildet das Fundament für das künftige Gestaltungskonzept. Um als Grafik-Designer nicht raten zu müssen, welche Visualität denn fuktionieren könnte, ist diese Analyse enorm wichtig. Hier möchte ich Eure Zielgruppe genau kennenlernen, wie tickt sie, wie spricht sie, welche Probleme plagt sie und wovon fühlt sie sich angesprochen. Auch die Konkurrenz solle genau betrachtet werden. Welche Alleinstellungsmerkmale sind schon vergeben, von welchen Farben und Gestaltungselementen sollte man abstand nehmen, usw. Besonders elementar ist auch die Erarbeitung Eures USP (Uniqe Selling Point bzw. Alleinstellungsmerkmal). Was macht euch einzigartig und charakteristisch? Am Ende dieser Phase werdet Ihr Euch selbst und den Markt so gut kennen, dass Ihr mit Selbstvertrauen ins Business starten könnt.

3. Konzeptions– und Entwurfphase

Die Zuarbeiten werden an den Grafiker übermittelt. Das sind in der Regel euer Logo, wenn vorhanden ein Corporate Design Handbuch, Bilder, Texte, Grafiken usw.
Jetzt wird es spannend. Der Designer verschwindet für einige Tage in sein kreatives Kämmerlein. Auf Basis der Voranalyse entsteht das grobe Gesamtkonzept und die passenden Entwürfe dazu. Wie viele Entwürfe ihr erhaltet, wird im Angebot festgelegt.

Handelt es sich um ein umfangreiches Projekt, werden die ersten Entwürfe in der Regel beim Kunden präsentiert. Bei kleinen Projekten erhaltet ihr eine ansprechend aufbereitete PDF, durch das ihr ganz entspannt blättern könnt. Es folgt die Auswahl eines Entwurfs und die Besprechung des weiteren Vorgehens mit dem Festhalten erster Änderungswünsche.
Bei den großen Aufträgen folgen nun bereits die ersten beiden Korrekturdurchläufe mit dem Auftraggeber. Hier werden Änderungsangaben des Kunden zu Layout, Farbe, Bildmaterial, Schriftart und Gestaltungselemente bereits im Groblayout angepasst.

4. Umsetzungs– und Korrekturphase

Die kleinen Projekte starten für üblich gleich in die Umsetzung. Eure gelieferten Inhalte werden in das Layout gesetzt und schick gemacht.
Es folgt die Korrekturphase mit dem Auftraggeber. In aller Regel sind zwei Korrekturläufe im Angebot inkludiert, wenn nichts anderes vereinbart wurde. In der Regel reichen diese auch aus. Natürlich muss nach zwei Durchläufen nicht Schluss sein. Solltet ihr noch nicht vollends zufrieden sein, können beliebig viele Korrekturläufe hinzugebucht werden – euer Grafiker informiert euch vorab, was ein Korrekturlauf kostet.

Ein Korrekturlauf kann beliebig viele Änderungen beinhalten, solange er den Grundentwurf nicht gänzlich umwirft. Das können zum Beispiel sein:

  • Änderung von Schriftarten und Schriftgrößen
  • Positionierung oder Entfernen von Bild, Text und Elementen
  • Farbänderungen
  • Inhaltliche Korrekturen in Text und Bild
  • Tauschen oder Schieben von Seiten
  • Hinzufügen von Elementen

Seid ihr Zufrieden und habt ihr alle Inhalte noch einmal auf Fehlerfreiheit geprüft, gebt ihr eure finale Freigabe des Produkts. Nach der Freigabe solltet ihr keine Änderungen mehr beauftragen – die können euren Budgetplan unter Umständen ganz schön kippen, da der Grafiker einige Arbeitsschritte wiederholen muss, wenn er bereits mit der Reinzeichnung begonnen hat.

5. Reinzeichnungsphase, Erstellung der Druckdaten

Es werden noch einmal alle Spezifikationen, die später beim Druck beachtet werden müssen, abgeklärt. Auf Basis dieser Spezifikationen und nach Vorgaben der Druckerei wird die optimierte Reinzeichnungsdatei angelegt. Dies kann vor allem bei vielseitigen Broschüren mitunter einige Tage in Anspruch nehmen, da viele kleine Arbeitsschritte eingehalten werden müssen. Bilder werden geprüft, retuschiert und in das korrekte Farbprofil umgewandelt. Das Layout wird bis auf den letzten Millimeter geprüft. Beschnittzugaben müssen errechnet und hinzugefügt werden. Farbkeile, Schnitt– und Prüfzeichen für die Druckerei werden eingefügt. Sonderfarben oder Veredelungen werden angelegt und zum Schluss wird das finale Druck-PDF erzeugt.

6. Übergabe der Druckdaten und Druck

Je nachdem ob ihr selbst drucken möchtet oder der Druck mitgebucht wurde, erfolgt die Übergabe an euch oder an die Druckerei.
Bei großen Projektvolumen sollte ein Andruck mit Kunden und Grafiker bei der Druckerei stattfinden. Dort sieht man dann einen ersten Probedruck, einen sogenannten Proof, auf dem man Farbauftrag und Farbwirkung auf dem gewählten Papier sehen kann. Dieser wird wiederum freigegeben oder bei Bedarf von der Druckerei optimiert.

Nun folgt der eigentliche Druck. Die Produktionsdauer ist je nach Auflage, Ausführung und Veredelung sehr individuell. Der Grafiker übernimmt einen letzten Qualitätscheck und gibt die Produkte zur Lieferung frei. Endlich könnt ihr euer Projekt in Händen halten! Es folgt die Abschlussrechnung.

7. Messung des Ergebnisses

Dieser Schritt wird gern vergessen. Idealerweise wird sich der Grafiker einige Monate nach Ausführung des Projekts bei euch zurück melden. Um eure Marketing-Erfolge messen zu können, sollte eine gemeinsame Auswertung der Aktion erfolgen. Nur so erfahrt ihr, welche Werbeaktionen funktionieren und weiter verfolgt werden sollten.


 

Ich hoffe ich konnte schon ein wenig Unsicherheit beseitigen.
Sollten immer noch Fragen offen sein, schreibt sie mir sehr gern in einem Kommentar oder ganz persönlich per E-Mail.

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Die perfekte Homepage – beliebte Fehler und Tipps

Ihr möchtet eine neue Hompage erstellen oder programmieren lassen? Habt ihr bereits eine Seite und fragt euch, warum sie nicht gut besucht wird? Es entscheiden hundert kleine Nuancen darüber, ob ein Besucher auf eurer Seite weiterliest, oder ob er seine Suche frustriert abbricht. Holt euch hier das geballte Wissen für die perfekte Homepage.

Eine wirklich gute und erfolgreiche Homepage vereint stets diese Kriterien:

  1. Die Nutzerführung ist klar, stringent und zielführend, der Besucher findet schnell seine benötigten Informationen
  2. Die Zielgruppenansprache ist eindeutig
  3. Die Inhalte sind optimiert auf Funktion und Thematik
  4. Die Seiten sind suchmaschinen-optimiert und sicher
  5. Die Ladezeiten sind gut, sowohl auf dem Rechner, als auch mobil
  6. Die Optik ist ansprechend und modern

Es gibt unzählige Homepage-Baukasten-Anbieter, die kostenlose Internetseiten und Domains anbieten. Für kleine Unternehmen ohne ernsthafte Ambitionen, Blogger und Privatpersonen ist das eine gute und günstige Möglichkeit sich im Web zu präsentieren. Im Business jedoch, vor allem wenn ihr mit eurer Seite Geld verdienen möchtet, muss die Seite einwandfrei funktionieren und klare Ziele verfolgen. Bei Baukasten-Systemen ist das meist nicht der Fall, da viele benötigte Funktionen einfach nicht angeboten werden.

Nachfolgend zähle ich euch die beliebtesten Fehler auf, die bei Webseiten gemacht werden. Dazu gibt es hilfreiche Tipps, wie ihr es richtig macht.

 

1. Es mangelt an der Nutzerführung / Usability

  • zu viele Navigationen oder Informations-Ebenen (Hauptnavi, Unternavi, Seitennavi, Slidernavi, und und und)
  • zu viele Hauptnavigationspunkte
  • unklare Bezeichnungen
  • die Seite ist überfrachtet, es gibt zu viele Inhalte
  • die wichtigsten Informationen fehlen
  • keine klare Struktur, der Nutzer kann sich nicht an den Aufbau gewöhnen
  • zu wenig oder keine Kontaktmöglichkeiten
  • defekte Inhalte und Funktionen
  • Schriften sind defekt oder nicht lesbar
  • die Seite steht zu oft oder ständig im Wartungsmodus

TIPPS für eine nutzerfreundliche Homepage: 

Lasst eure Seite von Unbedarften testen – gebt ihnen eine Aufgabe, zum Beispiel das finden einer bestimmten Information oder den Kauf eines bestimmten Artikels. Findet derjenige in kürzester Zeit alles? Versucht die benötigten Klicks bis zum Ziel möglichst gering zu halten. Reduziert die Navigationsebenen und führt gegebenenfalls Themen zusammen oder streicht Inhalte, die nicht wirklich benötigt werden.
Achtet zwingend drauf, dass die Strukturen und der Aufbau des Inhalts einem roten Faden folgen. Der Nutzer erlernt eure Seite schneller, kann sich an Abläufe gewöhnen und findet sich so besser zurecht.
Checkt auch regelmäßig alle Funktionen und installiert notwenige Updates um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten.


2. Die Zielgruppe wird nicht oder falsch angesprochen

  • es werden unpassende oder unleserliche Schriften verwendet
  • die Optik entspricht nicht dem, was die Zielgruppe erwartet
  • es kommen nicht die richtigen Suchbegriffe vor, die eure Zielgruppe verwendet
  • ihr agiert international, aber eine Mehrsprachigkeit wird nicht angeboten
  • der Besucher wird durch zu viel Werbung und Pop-Ups vergrault
  • die Domain ist kryptisch und verweist nicht eindeutig auf den Inhalt
  • die Inhalte sind nicht auf eure Wunsch-Besucher abgestimmt
  • die Seite ist zu unpersönlich und vermittelt kein Vertrauen

TIPPS für eine passende Zielgruppenansprache: 

Das wichtigste ist: Kennt eure Zielgruppe! Erst wenn ihr alles über eure Wunschkunden wisst, solltet ihr anfangen eure Homepage einzurichten. Dazu gehören Dinge wie Wohnort, Alter, Geschlecht, Vorlieben, Hobbies, Aufenthaltsorte und so weiter. Ihr solltet genau wissen, was von euch und eurer Leistung erwartet wird. Dementsprechend solltet ihr eure Internetseite aufbauen.
Ein Beispiel: Ein Rechtsanwalt, der eine reich verschnörkelte Schrift und Überschriften in grellen Farben verwendet, wird kaum ernst genommen. Wenn seine Zielgruppe dann auch noch hochrangige Unternehmer sind, wird die gewünschte Kundschaft ausbleiben. Bessere Ergebnisse erzielt er mit einer zurückhaltenden, sachlichen und seriösen Seite.


 

3. Die Inhalte sind nicht optimiert

  • Bilder haben eine zu hohe Auflösung und verschlechtern die Ladezeiten
  • es wurden Bilder veröffentlicht, für die man keine Rechte besitzt
  • Bilder haben eine zu niedrige Auflösung und sind verschwommen/pixelig
  • Bilder sind nicht suchmaschinen-optimiert
  • Bilder sind thematisch unpassend
  • der Text ist unverständlich und in Fach-Chinesisch
  • unpassende Themen werden veröffentlicht, die nichts mit der eigenen Leistung zu tun haben
  • es werden fremde Inhalte/Texte verwendet für die man keine Rechte besitzt
  • Texte sind nicht suchmaschinen-optimiert
  • die Inhalte sind veraltet

TIPPS für gute Inhalte:

Beschränkt euch beim Zusammentragen der Inhalte auf das Wesentliche. Eine ABC-Analyse kann helfen. Teilt dabei die Themen ein in „muss enthalten sein“, „sollte enthalten sein“ und „kann enthalten sein“. So wisst ihr gleich, was ihr streichen könnt, wenn die Seite zu überladen wirkt. Fragt eine neutrale Person, ob die Inhalte verständlich sind und ob die Bilder das auch vermitteln.


 

4. Die Suchmaschinen-Optimierung ist schlecht / es mangelt an Sicherheit

  • die Bilder und Texte sind nicht optimiert für die Suchmaschinen
  • es wurden keine oder unpassende Keywords hinterlegt
  • die Permalinks sind zu lang oder mit ungültigen Zeichen belegt
  • Texte sind als Grafik/jpg hochgeladen und somit nicht auslesbar
  • die Seiten sind nicht für die Suchmaschinen beschriftet
  • die Inhalte werden nicht regelmäßig aktualisiert
  • kein relevanter Content
  • fehlende Sicherheits-Plugins für Firewall, beschränkte Logins, Captchas und Bot-Sperren
  • veraltete Plugins und fehlende Updates
  • keine SSL-Verschlüsselung bei Datenübertragungen
  • fehlende Sicherheitsabfragen bei Formularen oder Interaktionen

TIPPS für eine gute Auffindbarkeit bei den Suchmaschinen:

Arbeitet an eurer Homepage und sie arbeitet für euch. Regelmäßig bespielte Webseiten werden von den Suchmaschinen bevorzugt und rutschen im Ranking nach oben. Es ist ratsam, eure Homepage wöchentlich zu aktualisieren. Wenn Ihr keine Zeit dafür habt, könnt ihr euren Content auch betreuen lassen.
Nutzt ein Tool (bei WordPress zum Beispiel „Yoast SEO“), welches euch die Optimierung erleichtert. Es gibt Hinweise, wenn Alternativtexte bei Bildern oder Keywords fehlen. Hier gilt ebenfalls: Räumt eure Inhalte auf, um für euch, eure Besucher und die Suchmaschinen einen besseren Überblick zu gewährleisten.

TIPPS für die Sicherheit: 

Generell sind individuell programmierte Seiten sicherer als Baukasten-Systeme oder freie Themes. Das liegt ganz einfach daran, das Hacker ebenfalls freien Zugriff auf die Strukturen haben und Schwachstellen leichter auslesen können. Oftmals hat man bei vorgefertigten Systemen nicht die Möglichkeit auf den Quellcode zuzugreifen. Bei der Neuprogrammierung hingegen kann ein Programmierer Hürden einbauen, die eure Seite enorm sicherer machen.


 

5. Die Ladezeiten sind zu langsam

  • Bilder sind zu groß und laden ewig oder gar nicht
  • der Provider-Server ist zu langsam oder für euer System nicht ausgelegt
  • der Server ist nicht gesichert und wurde gehackt
  • defekte Plugins verhindern das Laden der Inhalte
  • der Code ist schlecht und verbuggt
  • Updates wurden vernachlässigt

TIPPS für schnelle Ladezeiten:

Wiedermal gilt: eine saubere Seite ist eine schnelle Seite. Reduziert Inhalte und verwendet eine saubere Struktur. Lasst eure Seite idealerweise von einem Programmierer neu und sauber aufsetzen.
Testet eure Seitengeschwindigkeit, zum Beispiel auf tools.pingdom.com. Das Testergebnis gibt dann Hinweise, wo Verbesserungsbedarf besteht.
Fahrt regelmäßig Updates und merzt somit Bugs und Schwachstellen aus. Regelmäßige Checkups sind essentiell und vorbeugend. Lasst euch von einem Programmierer helfen, wenn ihr euch nicht sicher seid. Vergesst nicht, vor jeder Installation von Updates ein Backup eurer Homepage zu erstellen.


 

6. Die Optik ist nicht ansprechend und das Design veraltet

  • man erkennt, dass die Seite in den 80ern/90ern erstellt wurde und seither nichts passiert ist
  • es passiert zu viel auf der Seite, alles bewegt sich, blinkt und swusht
  • die Farben sind unpassend, zu hell, zu dunkel, zu grell
  • die Schriften sind unseriös und nicht leserlich
  • die Bilder entsprechen nicht der Thematik oder sind unproffesionell
  • Töne oder Musik springen an, wenn man die Domain öffnet
  • die Seite ist mit Werbebannern und Pop-Ups überfrachtet und lenken vom Inhalt ab

TIPPS für eine optisch ansprechende Internetseite:

Ein allseits beliebtes Zitat „form follows function“ trifft immer noch zu. Das Design sollte der Funktion und dem Ziel der Seite entsprechen. Oft wurde zu viel gewollt und dabei das Wesentliche aus den Augen verloren. Findet eine klare Linie und verfolgt diese konsequent von Anfang bis Ende. Das gilt für Design-Elemente, Farbe, Schrift, Syntax, Bilder, Nutzerführung und generell für alles auf eurer Seite.
Wer eine wirklich perfekte Webseite haben möchte, der lässt sich vom Profi eine Corporate Identity entwickeln, die dann das Corporate Web-Design bestimmt.


 

Das sind wirklich viele Punkte, die man gut im Blick behalten muss. Wenn Ihr euch unsicher seid, holt euch Hilfe vom Texter, Fotografen, Programmierer und Designer. Die Investition ist jeden Groschen wert und der Erfolg zahlt sich in kürze wieder aus. Auch hier trifft das Sprichwort zu „Billig kauft man immer zweimal.“.

Falls Ihr noch weitere hilfreiche Tipps habt, hinterlasst Sie gerne in einem Kommentar.


 

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NEU! Ihr möchtet Eure Homepage von einem Profi auf Herz und Nieren prüfen lassen und dabei noch wertvolle Tipps zur Umsetzung haben? Dann besucht jetzt meinen Profi-Check!